Anonym · Bilder nach einer Stunde gelöscht

Teile den Moment, nicht die Beweise.

Blurify findet jedes Gesicht und jedes Kennzeichen auf deinen Fotos, Dokumente auf Wunsch — du prüfst, deckst ab und stellst das Bild mit gutem Gewissen online. Nach spätestens einer Stunde ist alles wieder gelöscht.

Zieh den Regler und sieh nach.

Links das Original, rechts das fertige Bild. Drei Motive, drei Aufgaben — Gesichter, Kennzeichen, Bildschirm.

Café-Terrasse in der Sonne, jedes Gesicht — Gäste, Kellner und Passanten — unter einer eigenen weichen Abdeckung — Blurify-Ergebnis
Café-Terrasse in der Sonne, jedes Gesicht — Gäste, Kellner und Passanten — unter einer eigenen weichen Abdeckung — Original
Sechs Personen, sechs Abdeckungen — jedes Gesicht für sich.
Ein roter Kleinwagen und eine graue Limousine vor einem Gebäude geparkt, beide Kennzeichen unter einer weichen, hellen Abdeckung — Blurify-Ergebnis
Ein roter Kleinwagen und eine graue Limousine vor einem Gebäude geparkt, beide Kennzeichen unter einer weichen, hellen Abdeckung — Original
Die Kennzeichen sind weg, die Autos bleiben erkennbar.
Laptop und Monitor auf einem Holzschreibtisch, beide Bildschirme unter einer weichen Abdeckung, Maus und Tasse daneben bleiben scharf — Blurify-Ergebnis
Laptop und Monitor auf einem Holzschreibtisch, beide Bildschirme unter einer weichen Abdeckung, Maus und Tasse daneben bleiben scharf — Original
Der Bildschirminhalt verschwindet, der Rest des Fotos bleibt scharf.

Drei Schritte. Kein Konto.

01

Hochladen

JPEG, PNG, WebP oder HEIC/HEIF — bis zu 20 Bilder auf einmal. Zum Verarbeiten wird das Bild verschlüsselt hochgeladen und spätestens nach einer Stunde gelöscht.

20 Bilder pro Durchgang
02

Prüfen

Jedes Gesicht und jedes Kennzeichen ist eingerahmt; Dokumente kommen mit einem Klick unter „Suchen nach“ dazu. Schalte einzelne ab, zieh sie größer, oder zeichne eigene Bereiche ein.

Gesicht 0.99 · Kennzeichen 0.97
03

Exportieren

Wähle Weichzeichnen, Verpixeln oder Deckend — oder ein Emoji. Die Metadaten überstehen den Weg nicht.

EXIF entfernt · nach 60 Minuten gelöscht
So funktioniert es, Schritt für Schritt →

Was von allein passiert — und wohin das Bild geht.

Nur, was du brauchst
Gesichter, Kennzeichen und Nacktheit werden standardmäßig in einer einzigen Anfrage gesucht. Dokumententext samt Namen und Nummern sowie Bildschirme und Geräte schaltest du unter „Suchen nach“ dazu — gesucht wird nur, was eingeschaltet ist. Zurück kommen Rechtecke, die du einzeln an- und abwählst.
Kein Konto, nichts zu installieren
Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Wasserzeichen auf dem Export — am Handy wie am Rechner.
Hochgeladen wird trotzdem
Zum Bearbeiten geht das Bild verschlüsselt an einen Server. Dort läuft die Erkennung: Gesichter über Amazon Rekognition, Kennzeichen, Bildschirme und Text über Google Cloud Vision, personenbezogene Angaben im gelesenen Text über Amazon Comprehend.
Nacktheit ohne fremden Dienst
Diese eine Kategorie erkennt NudeNet auf Blurifys eigenem Server. Dafür geht das Bild an keinen fremden Erkennungsdienst — Gesichter und Kennzeichen laufen im selben Durchgang über Amazon und Google.
Nach einer Stunde gelöscht
Eine automatische Löschregel räumt das Hochgeladene und den fertigen Export weg. Beim Export fallen außerdem EXIF-, GPS-, ICC- und XMP-Daten heraus.

Was du auch postest — Gesichter, Kennzeichen, Dokumente und Nacktheit sicher abdecken.

Kennzeichen weg, bevor das Foto online gehtVERPIXELTDu willst dein Auto inserieren oder ein Foto davon posten?Was tatsächlich gilt — und was nichtPFLICHTKurz gesagt: Eine allgemeine Pflicht gibt es nicht.Kleinanzeigen, mobile.de und Co.INSERATEin Verkaufsinserat ist öffentlich, dauerhaft und wird indexiert.Anzeigen ja, öffentlich posten besser nichtANZEIGEEin Falschparker darf für eine Anzeige fotografiert werden — das Verwaltungsgericht Ansbach hat das 2022 bestätigt.Exposé ohne fremde DatenEXPOSEAuf Exposé-Fotos landen regelmäßig Dinge, die dort nicht hingehören: parkende Autos mit lesbarem Kennzeichen, Nachbarn am Fenster, Namensschilder an der Klingel.Jedes Gesicht wird automatisch erkanntGESICHTERDu wählst ein Foto — und jedes Gesicht darin ist bereits markiert.Ohne App, im Browser des HandysHANDYFür ein verpixeltes Gesicht brauchst du keine App aus dem Store.Eine Stelle abdecken, alles andere bleibt scharfRECHTECKOft stört nur eine Ecke im Bild: die Post auf dem Tisch, das Türschild im Hintergrund.Nur die Felder, die für den Zweck wirklich nötig sindAUSWEISAuf einem Ausweis steht deutlich mehr, als für den jeweiligen Zweck nötig ist.Drei Methoden, ein entscheidender UnterschiedVERGLEICHBalken, Pixelraster, Unschärfe: Im Alltag klingen die drei wie Synonyme, technisch sind sie es nicht.Bevor der Screenshot weitergehtSCREENSHOTAuf einem Screenshot steht regelmäßig mehr, als der Empfänger braucht.Drei Aufgaben, nicht eineANONYMEin Foto zu anonymisieren heißt, sich um drei Aufgaben zu kümmern und nicht um eine.Wenn die Abdeckung zu sehen sein sollRASTEREin Pixelraster zerlegt das Gesicht in Blöcke — wie grob, bestimmst du.Sticker statt BalkenEMOJIEin Emoji über das Gesicht — automatisch gefunden, vollständig abgedeckt.Die Abdeckung, unter der nichts übrig bleibtBALKENEin deckender Balken tauscht die Pixel darunter gegen eine einzige Farbe.Brust, Genitalien und Gesäß werden einzeln erkanntNACKTHEITBlurify rahmt Brust, Genitalien und Gesäß getrennt voneinander ein.Die Nummer an der Tür ist die AdresseNUMMEREin Foto von der eigenen Haustür zeigt mehr, als du weitergeben willst.Was die Kamera mitschreibt, ohne zu fragenEXIFIn jedem Handyfoto steckt ein Block, den man auf dem Bild nicht sieht.Namen, Nummern, alles GeschriebeneTEXTEine Anschrift auf einem Paketaufkleber, ein Name auf dem Besucherausweis.Der Raum hinter dir steht mit im BildDAHINTEREin Foto von dir ist immer auch ein Foto von dem Ort, an dem du stehst.HintergrundentfernenMotiv freistellen und als transparentes PNG in voller Auflösung laden.Hintergrundunscharf machenMotiv scharf lassen und alles dahinter verwischen – oder verbergen.

Alle Anwendungsfälle ansehen →

Ein ganzer Ordner? Gesichter und Kennzeichen im Stapel unkenntlich machen →

Was die meisten zuerst fragen.

Wie zuverlässig wird gefunden, was weg soll?

Bei klaren Aufnahmen gut, bei schrägem Winkel, kleinen Motiven oder wenig Licht nicht immer. Jeder Vorschlag lässt sich deshalb verschieben, vergrößern oder löschen, und fehlt einer, ziehst du ihn mit der Maus oder dem Finger selbst.

Welche Dateien nimmt der Editor an?

JPEG, PNG, WebP und HEIC/HEIF, bis 20 MB pro Bild und bis zu 20 Bilder auf einmal. Animierte Bilder und PDF nimmt er nicht.

Lässt sich eine Abdeckung zurückrechnen?

Nein. Der Export schreibt die Datei neu und rechnet die Abdeckung fest ins Bild; was darunter lag, steckt in der heruntergeladenen Datei nicht mehr drin. Am eindeutigsten ist der Effekt Deckend, der schwarze Balken.

Werden die Bilder für KI-Training verwendet?

Nein. Ein eigenes Modell trainieren wir nicht, und die Nutzungsbedingungen der eingesetzten Dienste schließen es für deren KI-Angebote aus. Bildinhalte werden nicht protokolliert.

Alle Fragen, ausführlich beantwortet →

Das Internet vergisst nichts. Gib ihm weniger.

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