Kennzeichen weg, bevor das Foto online geht

Kennzeichen unkenntlich machen

Du willst dein Auto inserieren oder ein Foto davon posten? Mach das Kennzeichen vorher unkenntlich. Blurify findet es automatisch und legt einen deckenden Balken, ein Pixelraster oder eine Unschärfe darüber — ohne Installation und ohne Anmeldung.

Foto zweier Autos, bei denen beide Kennzeichen unkenntlich gemacht wurden — Blurify-Ergebnis
Foto zweier Autos, bei denen beide Kennzeichen unkenntlich gemacht wurden — Original
Das Kennzeichen wird automatisch gefunden — ob ein deckender Balken, ein Pixelraster oder eine Unschärfe darüberliegt, entscheidest du.

So funktioniert es.

  1. Foto hochladen

    Direkt aus der Galerie oder von der Kamera — JPEG, PNG, WebP, HEIC/HEIF bis 20 MB. Nichts zu installieren, kein Konto nötig.

  2. Das Kennzeichen wird erkannt

    Die Erkennung findet das Kennzeichen im Bild und rahmt es ein. Steht das Fahrzeug schräg oder ist das Schild halb verdeckt, ziehst du das Rechteck selbst — das dauert zwei Sekunden.

  3. Abdecken und herunterladen

    Unter Effekt verbirgt Deckend — der schwarze Balken — das Schild vollständig; Verpixeln und Weichzeichnen sind einen Klick entfernt. Der Export schreibt die Pixel neu: Das Kennzeichen liegt danach nicht unter einem Filter — es steht nicht mehr in der Datei. EXIF- und GPS-Daten werden ebenfalls entfernt.

Häufige Fragen.

Lässt sich die Verpixelung rückgängig machen?
Bei diesem Export nicht. Die Pixel werden beim Herunterladen neu geschrieben, das Original bleibt auf deinem Gerät. Wichtig ist der Unterschied zwischen den Methoden: Ein deckender Balken ist endgültig, während eine schwache Unschärfe unter Umständen rekonstruierbar bleibt. Im Zweifel den Effekt Deckend wählen.
Reicht Verpixeln aus, um die DSGVO zu erfüllen?
Nicht automatisch. Ein Kennzeichen gilt als personenbezogenes Datum, weil sich über die Halterabfrage die Person dahinter ermitteln lässt. Verpixeln entfernt dieses eine Merkmal — andere Merkmale im Bild können weiterhin identifizierend sein, etwa Gesichter, Hausnummern oder ein auffälliges Fahrzeug. Ob dein konkreter Fall abgedeckt ist, beantwortet eine Rechtsberatung, kein Werkzeug.
Werden meine Bilder gespeichert?
Nur so lange, wie die Verarbeitung dauert. Zum Bearbeiten wird das Bild verschlüsselt hochgeladen. Dort läuft die Erkennung: Gesichter über Amazon Rekognition, Kennzeichen, Bildschirme und Text über Google Cloud Vision, personenbezogene Angaben im gelesenen Text über Amazon Comprehend. Spätestens nach einer Stunde wird alles zusammen mit dem Export gelöscht. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Tracking-Pixel.
Was kostet das?
5 Bilder im Monat kosten nichts – ohne Konto, ohne Wasserzeichen. Wer mehr braucht, kauft einmalig ein Paket ab 1,99 $, und jedes hochgeladene Foto zählt nur einmal, egal wie oft du es erneut herunterlädst.

Ratgeber

Ausprobieren. Dein Bild bleibt deins.

Keine Anmeldung, kein Wasserzeichen. Die Bilder werden verarbeitet, zurückgegeben und innerhalb einer Stunde gelöscht.

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Dieser Text ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung. Ob dein konkreter Fall abgedeckt ist, klärt eine Anwältin oder ein Anwalt.