Gesichter und Kennzeichen automatisch unkenntlich machen

Kostenlos · ohne Konto · ohne Wasserzeichen · nach einer Stunde gelöscht · EXIF entfernt

Bilder hier ablegen oder zum Hochladen klicken

JPEG · PNG · WebP · HEIC/HEIF · je bis zu 20 MB · max. 20 Dateien

Dateien auswählen

Blurify ist ein kostenloser Editor für alles, was auf einem Foto niemanden angeht. Die Erkennung findet Gesichter, Kennzeichen und Nacktheit von selbst, auf Wunsch auch Text; du entscheidest, was unscharf gemacht, verpixelt oder vollständig geschwärzt werden soll, und lädst eine saubere Fassung herunter. Kein Konto, und das Hochgeladene wird innerhalb einer Stunde gelöscht.

Was du abdecken kannst

Kennzeichen weg, bevor das Foto online geht

Kennzeichen unkenntlich machen

Du willst dein Auto inserieren oder ein Foto davon posten?

Ansehen →

Was tatsächlich gilt — und was nicht

Rechtslage

Kurz gesagt: Eine allgemeine Pflicht gibt es nicht.

Ansehen →

Kleinanzeigen, mobile.de und Co.

Auto verkaufen

Ein Verkaufsinserat ist öffentlich, dauerhaft und wird indexiert.

Ansehen →

Anzeigen ja, öffentlich posten besser nicht

Falschparker melden

Ein Falschparker darf für eine Anzeige fotografiert werden — das Verwaltungsgericht Ansbach hat das 2022 bestätigt.

Ansehen →

Exposé ohne fremde Daten

Immobilienfotos

Auf Exposé-Fotos landen regelmäßig Dinge, die dort nicht hingehören: parkende Autos mit lesbarem Kennzeichen, Nachbarn am Fenster, Namensschilder an der Klingel.

Ansehen →

Jedes Gesicht wird automatisch erkannt

Gesichter unkenntlich machen

Du wählst ein Foto — und jedes Gesicht darin ist bereits markiert.

Ansehen →

Ohne App, im Browser des Handys

Verpixeln am Handy

Für ein verpixeltes Gesicht brauchst du keine App aus dem Store.

Ansehen →

Eine Stelle abdecken, alles andere bleibt scharf

Bildbereich verpixeln

Oft stört nur eine Ecke im Bild: die Post auf dem Tisch, das Türschild im Hintergrund.

Ansehen →

Nur die Felder, die für den Zweck wirklich nötig sind

Ausweiskopie schwärzen

Auf einem Ausweis steht deutlich mehr, als für den jeweiligen Zweck nötig ist.

Ansehen →

Drei Methoden, ein entscheidender Unterschied

Schwärzen oder verpixeln

Balken, Pixelraster, Unschärfe: Im Alltag klingen die drei wie Synonyme, technisch sind sie es nicht.

Ansehen →

Bevor der Screenshot weitergeht

Screenshot unkenntlich machen

Auf einem Screenshot steht regelmäßig mehr, als der Empfänger braucht.

Ansehen →

Drei Aufgaben, nicht eine

Fotos anonymisieren

Ein Foto zu anonymisieren heißt, sich um drei Aufgaben zu kümmern und nicht um eine.

Ansehen →

Wenn die Abdeckung zu sehen sein soll

Gesicht verpixeln

Ein Pixelraster zerlegt das Gesicht in Blöcke — wie grob, bestimmst du.

Ansehen →

Sticker statt Balken

Gesicht mit Emoji verdecken

Ein Emoji über das Gesicht — automatisch gefunden, vollständig abgedeckt.

Ansehen →

Die Abdeckung, unter der nichts übrig bleibt

Schwarzer Balken

Ein deckender Balken tauscht die Pixel darunter gegen eine einzige Farbe.

Ansehen →

Brust, Genitalien und Gesäß werden einzeln erkannt

Nacktheit verpixeln

Blurify rahmt Brust, Genitalien und Gesäß getrennt voneinander ein.

Ansehen →

Die Nummer an der Tür ist die Adresse

Hausnummer verpixeln

Ein Foto von der eigenen Haustür zeigt mehr, als du weitergeben willst.

Ansehen →

Was die Kamera mitschreibt, ohne zu fragen

EXIF-Daten entfernen

In jedem Handyfoto steckt ein Block, den man auf dem Bild nicht sieht.

Ansehen →

Namen, Nummern, alles Geschriebene

Text unkenntlich machen

Eine Anschrift auf einem Paketaufkleber, ein Name auf dem Besucherausweis.

Ansehen →

Der Raum hinter dir steht mit im Bild

Hintergrund verbergen

Ein Foto von dir ist immer auch ein Foto von dem Ort, an dem du stehst.

Ansehen →

So funktioniert es

  1. Bilder ablegen

    Bis zu 20 Bilder pro Durchgang — JPEG, PNG, WebP oder HEIC/HEIF, je bis zu 20 MB. Die Dateien gehen verschlüsselt in einen privaten Speicher.

  2. Die heiklen Stellen werden markiert

    Die Erkennung umrandet Gesichter, Kennzeichen und Nacktheit; Dokumententext mit personenbezogenen Angaben und Bildschirme schaltest du unter „Suchen nach“ dazu. Abgedeckt wird nichts, bevor du es entscheidest.

  3. Anpassen und exportieren

    Blende Bereiche aus, die du nicht brauchst, zieh eigene auf und wähle unter Effekt zwischen Deckend, Verpixeln, Weichzeichnen, Overlay und Sticker. Der Download kommt ohne EXIF- und GPS-Daten zurück; Originale werden innerhalb einer Stunde gelöscht.

Kurz beantwortet

Ist der Editor kostenlos?
Für 5 Bilder im Monat kostenlos – ohne Konto, ohne Wasserzeichen. Wer mehr braucht, kauft einmalig ein Paket ab 1,99 $, und jedes hochgeladene Foto zählt nur einmal, egal wie oft du es erneut herunterlädst.
Werden meine Bilder gespeichert oder für Training verwendet?
Nein. Zum Bearbeiten wird das Bild verschlüsselt hochgeladen. Dort läuft die Erkennung: Gesichter über Amazon Rekognition, Kennzeichen, Bildschirme und Text über Google Cloud Vision, personenbezogene Angaben im gelesenen Text über Amazon Comprehend. Spätestens nach einer Stunde wird alles zusammen mit dem Export gelöscht. Weitergegeben wird nichts, und für das Training eines Modells wird nichts verwendet.
Lässt sich die Abdeckung rückgängig machen?
Im Export nicht. Alle Effekte werden beim Herunterladen fest ins Bild gerechnet. Zwischen ihnen gibt es aber einen Unterschied: Unter einer deckenden Fläche liegt keine Bildinformation mehr, während eine schwache Unschärfe unter Umständen rekonstruierbar bleibt. Im Zweifel den Effekt Deckend wählen.
Was lässt sich damit abdecken?
Gesichter, Kennzeichen, Dokumententext und personenbezogene Angaben, Screenshots und Bildschirme — oder jeden Bereich, den du selbst aufziehst. Die Seiten weiter unten gehen jeden Fall einzeln durch.
Brauche ich ein Konto oder eine App?
Weder noch. Du öffnest die Seite im Browser — am iPhone, am Android-Handy oder am Rechner —, legst ein Bild ab und exportierst. Keine Anmeldung, keine Erweiterung, nichts zu installieren.